 |
|
|
|
Factory Tracks für Jederman
Glen Helen, Starwset, Milestone MX Ranch, Perris Raceway, Pala Raceway, Competitive Edge, Barona Oaks...alles Traumstrecken mit bis zu 6 unterschiedlichen Tracks auf dem Gelände!!!
Der größte Unterschied zu unseren Strecken, ist die Tatsache, dass die Tracks dort alle kommerziell betrieben werden und nicht wie bei uns einer Vereinsstruktur unterliegen. Die Betreiber sind auf einen ordentlichen Zulauf an Fahrern angewiesen, so dass ein anspruchsvolles Streckenlayout und ständige Pflege Grundvoraussetzungen für eine Strecke in Kalifornien sind. Unterscheiden tun sich die einzelnen Tracks in ihrem Schwierigkeitsgrad und ihrer Lage. Viele der dortigen MX Strecken sind im Flat aufgeschoben mit nur geringen Höhenunterschieden (SX ähnlich). Einfach nur eine Grade runterballern oder einen Hang hoch bzw. runterbrennen, ohne nicht wenigstens ein Hindernis (StepUps, Tables, StepDown) zu nehmen, gibt es dort eigentlich nicht. In den Augen der Amis hat dieses, “im-5.-Gang-Vollgas-Gebrenne” eher was mit Enduro bzw.Freeriden, als mit technisch anspruchsvollen Motocross zu tun. Da sich die einzelnen Fahrer, wie auch die im MX Sport angewandte Technik ständig weiterentwickeln, werden auch die Streckenlayouts in regelmässigen Abständen angepasst. Bei uns stammen leider die meisten heute noch gefahrenen Streckenlayouts, aus der Zeit der Trommelbremsen und Doppelfederbeinen. Die kalifornischen Strecken sind genau so wie in dem Traum, den wir Crosser jede Nacht träumen. Der Boden so feucht, dass es nicht staubt aber wiederum so trocken, dass man optimalen Grip hat. Absprungkanten glatt und in einem exakten Radius geshaped. Das gleiche gilt für die Landekanten. Die Kurven wie mit einem Zirkel gezogen, die Geraden ohne Rillen und Löcher. Table, Double, Triple, Whoops, Stepup und endlose Waschbretter. Diese traumhaften Zustände bleiben den ganzen Tag erhalten und bei Flutlicht auch Abends. Jede Strecke wird regelmässig bewässert und geschoben, wenn nötig mehrmals täglich. Bei jedem Training sind Streckenposten aufgestellt und für den Notfall sind Rettungskräfte vor Ort. Snack-Bars und mindestens ein guter MX-Shop in nächster Nähe. Eure Trainingspartner heissen dort dann auch schon mal Jeff Emig, Ezra Lusk, Chad Reed, James Stewart, Rick Johnson, Jeremy McGrath usw.. http://www.proride.com/tracks.htm
|
|
|
 |
|
|
|
FREERIDING
Freeriding, dieser Begriff beschreibt dieses Gefühl beim Fahren sehr gut, man ist wirklich frei. Man fährt durch Gebiete die man Hierzulande nicht einmal zu Fuß betreten darf, man braucht keine Angst vor Förstern oder Polizisten zu haben, man sieht stundenlang keinen Menschen oder irgendetwas was auf Zivilisation schließen läßt und fährt seinen eigenen Weg, nicht irgendwelche vorgegebenen Pfade oder Trails.Dünen, Strände, Berge, Wälder, Wüsten, Steppen, Felsen, Felder, und und ....., Fahren ohne Grenzen unvorstellbar!!!! GLAMIS, ein riesiges Dünengebiet kurz vor Mexiko. Riesige, weiße, feinkörnige unendliche Sanddünen. Leider ist Glamis auch die Gefährlichste Location was die Freeriding Spots angeht. Die meisten Ausfälle und Krankenhausbesuche hatten wir leider in Glamis, bei einem Sturz rutscht dein Körper nicht wie auf ner Strecke über den Boden, in Glamis bleibtst du nach dem Sturz stecken. Sprich Arm, Beine... können nur abbrechen :-( OCOTILLO WELLS, hier sind die Hills über die unsere Heroes aus den Mags immer diese geilen Jumps machen. Steppe, Felsen und naturgegebene Sprünge, hier kann Mann auch mit kleinem Mopeds Spaß haben. Der Boden ist fest und man fährt normale Reifen. Das Gebiet ist riesig und man kann Touren über Stunden machen
BEAUMONT ,optisch vergleichbar mit dem „TeleTabbiLand“, ist auch eine „Hammer-Riding-Location”. Bergiges, grasbewachsenes, riesiges Gebiet, hier gibt es die steilsten Auf- und Abfahrten, die schmalsten Bergkämme, die tiefsten Schluchten und das höchste „Verfahrrisiko“. Wenn man sich auf den ersten Metern erstmal ordentlich die Hose vollgemacht hat und sowieso alles egal ist, dann hat man richtig Spaß. Man sollte hier schon ein bisschen vorsichtig zu Werke gehen und Respekt vor der Location haben. Sonst stürzt man schnell mal 60m in eine Schlucht. Und als wenn das nicht genug wäre gibt es da auch noch Berglöwen und Schlangen, aber wir MXer lieben die Gefahr, oder?
UTAH Leider ist Utah zu weit ab vom Schuss , so das wir dort wirklich nur hinkommen wenn wir die Tour dem entsprechend planen und andere Sachen weglassen. Bei reinen Freeridetouren sollte dieser Bundesstaat aber Pflicht sein. Hier dürfen wir an Plätzen fahren die wir bei uns oder selbst in Californien nicht mal zu Fuß betreten dürften. Ein absoluter Traum , schönere Momente als hier kann man nicht auf einem Bike haben. Das fahrerrische Niveau sollte schon etwas höher sein um die Möglichkeiten hier wirklich auszufahren.
PISMO BEACH, einer der wenigen Strände an dem die Crosser die „Beach Boys“ sein dürfen. Ein Tag am Meer, rechts der Pazifik und links super geformte Dünen. Hier ist es so wie man es sich immer erträumt hat, direkt am Meer crossen was gibt es schöneres? Am Beach tummelt sich alles was irgendwie nach Offroad aussieht und auch völlig „geländeuntaugliche“ Wohnmobile, die für viel Schadenfreude sorgen wenn sie sich festfahren.
|
|
|